Therapien

Osteopathie betrachtet den ganzen Menschen
und aktiviert die inneren Selbstheilungskräfte

 

Sanfte Behandlung - oft große Erfolge

Osteopathie aus erster Hand – Leben ist Bewegung

Knochen – Muskeln – Nerven – Organe

Gegen Anfang des 17. Jahrhunderts richteten Chirurgen erstmals ihr Augenmerk auf das Zusammenspiel von Knochen und Gelenken – die Geburtsstunde des „Einrenkens“. Später kamen die ersten typischen heilenden Handgriffe bei Schmerzen an der Wirbelsäule oder bei Gelenken hinzu. Und vor etwa 130 Jahre begründete der amerikanische Mediziner Andrew Taylor Still die Osteopathie als „manuelle Medizin/Therapie“. In Deutschland wurden erst in den letzten Jahren dank klar definierter Standards in umfangreichen Aus- und Fortbildungen eine nennenswerte Zahl an zertifizierten Osteopathen zugelassen.

Der Mensch ist mehr als Knochen, Muskeln, Nerven, Organe und Zellen – es ist das perfekte Zusammenspiel in Bewegung, das uns gesund macht. Diese konsequente ganzheitliche Betrachtung des Menschen unter Berücksichtigung der Anatomie macht Osteopathie so erfolgreich. Der Osteopath spürt dabei mit seinen Händen Bewegungseinschränkungen – z.B. durch Blockaden – auf und löst diese. Denn Leben ist Bewegung und wo Bewegung fehlt, ist Krankheit nicht weit.

Dabei unterscheidet die Osteopathie drei Therapieformen:

1. Die „Parietale Osteopathie“ widmet sich dem Bindegewebe, den Gelenken und der Muskulatur.

2. Die Behandlung der inneren Organe und deren bindegewebige Aufhängung heißt „Viszerale Osteopathie“.

3. Und „Kraniale Osteopathie“ kümmert sich um die Regelkreise des Schädels, kann also unter anderem bei Kopfschmerzen oder Tinnitus erfolgreich sein.

Dies alles muss man als Patient nicht unbedingt wissen – Hauptsache Sie wissen, dass Sie bei uns in Sachen Osteopathie in den besten Händen sind.